WG reg 277 800WG reg 224 800Bei der Erforschung der stammesgeschichtlichen Entwicklung konnte man feststellen, das sich der Rothirsch aus mehreren Ausgangsformen bei Betrachtung der Evolution der Paarhufer entwickelte.

Es gibt viele verschiedene Arten der Hirsch-Population, wobei in Deutschland der mitteleuropäische Hirsch verbreitet ist. Die äußere Erscheinung des Rothirsches bezeichnet man zurecht als „ König des Waldes“.

Ein Hirsch kann bis zu 250 kg Körpermasse aufbauen wobei er aber erst nach 5 bis 6 Jahren ausgewachsen ist. Die Behaarung der Tiere ist im Sommer sattrot bis braunrot und im Winter eher dunkler, grau bis graubraun. Zweimal im Jahr erfolgt der Haarwechsel, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Das Geweih ist ein auf kurzen, walzenförmigen Stirnbeinfortsätzen aufsitzendes Knochengebilde, das jährlich abgeworfen wird und wieder nachwächst. Während des Wachstums ist die Geweihstange vom Bast überzogen. Ist das Geweih ausgebildet und verknöchert, wird der Bast vom Hirsch gefegt, das heißt entfernt.

Das Damwild hat einen kürzeren Hals und kürzere Beine und ist damit kleiner als das Rotwild. Die Hirsche bilden ein schaufelförmiges Geweih aus, das nicht so verzweigt ist wie beim Rothirsch. Charakteristisch für diese Hirsche sind die weißen Flecken im rötlich-braunen Fell. Auch Bauch und Innenseiten der Beine sind meist weiß. Im Winter wird das Fell dunkelbraun bis schwarz, Kopf und Hals sind meist braun-grau.

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